Museum Maria Sorg


Missionsmuseum

Von Anfang an hatte die Gründerin, Maria Theresia Ledóchowska, die Wichtigkeit des Kennenlernens der Kultur der Afrikanischen Völker erkannt. Dazu diente ihr nicht nur die Veröffentlichung der Artikel von Missionaren /-innen aber auch die Sammlung von Exponaten und Fotos, die zur Erfüllung dieser Aufgabe beitragen konnten.


Missionsmuseum in Maria Sorg © SSPC

Die Objekte, die von den Missionaren als Dankesgaben geschickt wurden, dienten ihr  als Werkzeuge zur Information über das Leben, über die Bräuche und Gewohnheiten der Afrikaner, um so deren Kulturen Europa nahe zu bringen und die Besucher zur Mitverantwortung für die Evangelisierung des afrikanischen Kontinents anzuregen.


Teilansicht des Afrika-Museums der St. Petrus Claver Sodalität in Salzburg, Claverianum (1918-1939)

Führungen auf Anfrage:




  • Als Fortführung dieser Tradition gibt es auch heute ein Missionsmuseum in Maria Sorg,
    das mit Objekten aus Lateinamerika, Indien und Ozeanien erweitert wurde.
  • Sie können Schnitzereien, Perlenschmuck, religiöse Objekte aus der traditionellen
    und der christlichen Kultur, Musikinstrumente usw. bewundern.
  • Große Trommeln und ein Gepard sind besondere Attraktionen vor allem für die Kinder.
  • Wunderschöne Steine und Mineralien aus der ganzen Welt sind eine interessante Bereicherung des Museums.


„Lieben Sie die Mission!  Beten Sie für die Mission!
 Lesen Sie über die Mission!  Opfern Sie für die Mission!
 Bleiben Sie der Mission treu!“

Selige Maria Teresa Ledóchowska